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Aktuelle Presseinformationen

Berlin, 23. August 2010. „SCHWERE KÖRPERLICHE ARBEIT MUSS ANGEMESSEN BEZAHLT WERDEN“: VKS im VKU begrüßt Absicht, am Mindestlohn festzuhalten

„Die Einführung des Mindestlohns war ein wichtiger Schritt, um dem Preisdumping in der Entsorgungswirtschaft Einhalt zu gebieten", kommentiert Dr. Rüdiger Siechau, Vorstandsvorsitzender des VKS im VKU, die Absicht der beteiligten Verbände, die Lohnuntergrenze in der Branche beizubehalten.

Berlin, 13. August 2010. „KOMMUNALE ZUSTÄNDIGKEIT IST VORAUSSETZUNG FÜR HOHE RECYCLINGQUOTEN“: Neues Abfallrecht auch zum Wohle der Bürger gestalten

Der VKS im VKU spricht sich nach wie vor für eine deutliche gesetzliche Klarstellung der kommunalen Zuständigkeit für die Entsorgung von Haus- und Geschäftsmüll aus. „Dies ist für weitere Fortschritte im Klima- und Ressourcenschutz unerlässlich und trägt zur Gebührenstabilität bei", so Dr. Rüdiger Siechau, Vorstandsvorsitzender des VKS im VKU. „Klare kommunale Zuständigkeiten sind die Voraussetzung für die flächendeckende Entsorgung der Abfälle und damit für hohe Wertstofferfassungsquoten."

Münster, 22. Juli 2010. „UMWELTFREUNDLICHE UND SOZIALVERTRÄGLICHE ABFALLWIRTSCHAFT GESTÄRKT“: Landesgruppe des VKS im VKU begrüßt Koalitionsvertrag in NRW

„Der Koalitionsvertrag, den das Bündnis von SPD und Bündnis 90/ Die Grünen in Nordrhein-Westfalen geschlossen hat, ist ein positives Signal für die kommunale Abfallwirtschaft und damit für die Bürgerinnen und Bürger des Landes", so der Vorsitzende der Landesgruppe des VKS im VKU Patrick Hasenkamp.

Berlin, 21. Juli 2010. VKS IM VKU LOBT BERLINER ENTSCHEIDUNG: Wertstofftonne gehört nicht in private Hand

"Die Wertstofftonne gehört in kommunale Hand. Dies ist im Interesse aller Bürgerinnen und Bürger. Denn die Erlöse aus der Wertstoffwirtschaft fließen in die Gebührenkalkulation ein", so Dr. Rüdiger Siechau, Vorstandsvorsitzender des VKS im VKU.

Berlin, 02. Juni 2010. Wertstofftonnen in Kommunen keine neue Erfindung

„Kommunen, die sich Gedanken um die separate Erfassung von Wertstoffen aus dem Hausmüll zur Erhöhung der Recyclingquoten machen, leisten einen wichtigen Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz sowie zur Rohstoffsicherung. In Nordrhein-Westfalen prüfen derzeit rund 20 Kommunen die Einführung einer kommunalen Wertstofftonne. Es ist klar, dass dies zu Auseinandersetzungen mit der privaten Entsorgungswirtschaft und dem BDE führt, denn die Privaten fürchten um die lukrativen Wertstoffe, die sie dann nicht mehr aus dem Hausmüll abgreifen und gewinnbringend vermarkten können", kommentiert Dr. Rüdiger Siechau, Vorstandsvorsitzender des VKS im VKU, die durch die geplante Novelle des deutschen Abfallrechts entfachte Debatte um die Einführung einer Wertstofftonne.

Hennef / Berlin / Wien, 27. Mai 2010. 15. Internationales Symposium „Wasser, Abwasser, Abfall, Energie“

Informativer Fachkongress ergänzt die IFAT ENTSORGA 2010 

Gemeinsame Erklärung der Deutsche Vereinigung für Wasserwirtschaft, Abwasser und Abfall e. V. (DWA), der European Water Association (EWA), der ISWA- International Solid Waste Association und des Verbandes kommunale Abfallwirtschaft und Stadtreinigung im VKU (VKS im VKU)

Berlin, 06. Mai 2010. Überkapazitäten überwiegend durch private Entsorger verursacht

Im Zuge des Deponierungsverbots für unvorbehandelte Abfälle im Jahr 2005 sind in Deutschland zusätzliche Kapazitäten zur Abfallverbrennung von rund 10,3 Millionen Tonnen pro Jahr entstanden bzw. noch im Bau, davon 6,1 Millionen Tonnen in 43 Anlagen zur Ersatzbrennstoffnutzung (EBS) und 4,2 Millionen Tonnen in 22 MVAs (Stand Februar 2010).

Berlin, 20. April 2010. Flächendeckende Entsorgung zu fairen Gebühren kann bei Liberalisierung nicht mehr garantiert werden

Als „haltlos" bezeichnete Dr. Rüdiger Siechau, Vorstandsvorsitzender des VKS im VKU, auf dem 22. Kasseler Abfall- und Bioenergieforum die Meinung des Bundeskartellamts. „Eine ganzheitliche, nachhaltige Abfallwirtschaft ist nur möglich, wenn die Zuständigkeit für den gesamten Haus- und Geschäftsmüll in kommunalen, gemeinwohlorientierten Händen liegt und Rosinenpickerei bei Wertstoffen unterbunden wird", so Siechau.

Berlin, 06. April 2010. VKS im VKU fordert klares Bekenntnis zur Daseinsvorsorge im novellierten Kreislaufwirtschaftsgesetz

In seiner Stellungnahme zum Arbeitsentwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes spricht sich der VKS im VKU für eine deutliche Klarstellung der kommunalen Zuständigkeit für die Entsorgung von Haus- und Geschäftsmüll aus. Der Vorstandsvorsitzende des VKS im VKU, Dr. Rüdiger Siechau, hierzu: „Es ist an der Zeit, den Versuchen Einhalt zu gebieten, unter dem Mäntelchen angeblich bestehender europarechtlicher Zwänge den Grundsatz der Abfallüberlassungspflicht an die Kommunen umkehren zu wollen und die Ausnahme der gewerblichen Sammlung zur Regel zu erheben."

Berlin, 04. März 2010. Verbände der Recycling- und Entsorgungswirtschaft werben gemeinsam für Zukunftsberuf

Gemeinsame Presseerklärung der Verbände BDE, BDSV, bvse, VKS im VKU sowie VDM

Berlin, 04. März 2010. Keine Schnellschüsse bei der Bewertung des Arbeitsentwurfes des Kreislaufwirtschaftsgesetzes

„Der vorliegende Entwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes zeigt deutlich den Willen zu mehr Klima- und Ressourcenschutz, was der VKS im VKU begrüßt und mit Nachdruck unterstützt", kommentiert Dr. Rüdiger Siechau, Vorstandsvorsitzender des VKS im VKU, den Arbeitsentwurf des Kreislaufwirtschaftsgesetzes des Bundesumweltministeriums (BMU).

Berlin, 15. Februar 2010. Umsatzsteuer für kommunale Abfallwirtschaftsbetriebe sorgt nicht für mehr Wettbewerb

„Eine Umsatzsteuerpflicht für kommunale Abfallwirtschaftsbetriebe wird in einigen Regionen zu Gebührenerhöhungen führen, ohne dass der Bürger einen Nutzen daraus zieht", kommentiert Dr. Rüdiger Siechau, Vorstandsvorsitzender des VKS im VKU, die jüngsten Verlautbarungen des Bundesverbandes der Deutschen Entsorgungs-, Wasser- und Rohstoffwirtschaft (BDE).

Berlin, 5. Februar 2010. Professioneller kommunaler Winterdienst stößt an Grenzen, wenn Streusalz nicht nachgeliefert wird

„Trotz der anhaltenden winterlichen Wetterbedingungen hat der kommunale Straßen- und Winterdienst bisher hervorragende Arbeit geleistet", so Dr. Rüdiger Siechau, Vorstandsvorsitzender des VKS im VKU. „Dennoch stehen die Kommunen vor Schwierigkeiten, wenn nur noch Autobahnmeistereien und Landesbetriebe mit Salz für den Straßenbetrieb beliefert werden oder die Preise unverhältnismäßig steigen."

Bonn, 28. Januar 2010. Verbände fordern Neuordnung der Verpackungsentsorgung

Private und kommunale Entsorgungswirtschaft, kommunale Spitzenverbände und die im BDSD organisierten Dualen Systeme legen gemeinsames Positionspapier vor.



Ansprechpartnerin für die Presse:

VKS im VKU

Elisabeth Mader

Alexanderstr. 1

10178 Berlin 

Fon: 030.58580-163

Mobil: 0170.85 80-163  

E-Mail: mader@vku.de